Rotorblätter von Gas- und Dampfturbinen sind extremen Belastungen ausgesetzt. Schon kleinste Risse, Poren oder Bindefehler können zu Bauteilversagen und ungeplanten Stillständen führen. Die Fluorescent Penetrant Inspection (FPI) ist das normgerechte Standardverfahren zur zerstörungsfreien Prüfung sicherheitskritischer Turbinenkomponenten – geregelt durch ASTM E1417 und DIN EN ISO 3452-1.
Manuelle FPI-Verfahren sind personal- und zeitintensiv, mit schwer reproduzierbaren Ergebnissen.
Die kawe FPI-Prüfanlage vereint alle Prozessschritte – Vorreinigung, Penetration, Zwischenreinigung, Entwicklung und UV-Inspektion – in einem vollautomatisierten System, das eigenständig konzipiert, konstruiert und validiert wurde.
Die Vorteile auf einen Blick:
One-Piece-Flow – lückenlose, normkonforme Prozessschritte gemäss ASTM E1417 / DIN EN ISO 3452-1
1 Operator für den gesamten Anlagenbetrieb
Höchste Wiederholgenauigkeit durch exakte Einhaltung aller Prozessparameter (Zeit, Temperatur, UV-Intensität)
Lückenlose Dokumentation
Die integrierte Software überwacht alle Parameter in Echtzeit und protokolliert jeden Prüfschritt vollständig und rückverfolgbar.
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